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News aus der baiosphere

Verantwortungsvolle KI-Lösungen für gesellschaftliche Probleme: Die beiden Projekte "EduPin" und "AI Allies" von TUM und LMU belegen die ersten Plätze beim Hochschulwettbewerb der Initiative D21 und der Deloitte-Stiftung.
Die interaktive Ausstellung im Georgianum in Ingolstadt lockt Besucher noch bis 14. April mit KI zum Anfassen. Das MIDS der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vermittelt KI spielerisch mit Experimenten und Multimedia.
Die Entscheidungslogik von Large Language Models scheint oft hochkomplex. Explainable AI soll Licht ins Dunkle bringen und diese nachvollziehen. Denn beim Einsatz von KI-Technologien gilt es auch Vorschriften einzuhalten.
An Bord einer SpaceX-Rakete startete der Nanosatellit Sonate-2 seine Reise ins All. Seine gesammelten Bilddaten werden mithilfe von KI ausgewertet und sollen Aufschluss über Objekte und Phänomene im Sonnensystem geben.
Wir gratulieren KI-Ratsmitglied Prof. Albu-Schäffer, Institutsleiter am DLR, zu seiner Berufung als relAI Fellow. Neben ihm begrüßt relAI vier weitere Fellows, deren Forschung zu verlässlicher KI beiträgt.
KI-Ratsmitglied Ute Schmid und weitere Professoren der Universität Bamberg gaben Einblicke in die BaCAI-Forschung. Im Zentrum der Fachtagung stand die erfolgreiche Integration von KI im Unternehmen.
Professor Johannes Kinder betont die Notwendigkeit, auch Heim-PCs vor Malware und Sicherheitslücken zu schützen. Sein Team entwickelt Methoden für Softwaresicherheit und setzt auf KI. Doch wo liegen die Schwachstellen?
In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern bringt Applied AI die Initiative „AI Start-Ups Europe“ auf den Weg, die einen Überblick über und Vernetzung mit Europäischen Start-Ups im KI-Bereich ermöglichen soll.
Bewerben Sie sich noch bis 30.April über das bidt für die Förderlinie des StMWK zur Unterstützung Ihrer Forschung im Bereich KI. Gefördert werden bis zu zehn Postdoc-Stellen ab dem ersten oder zweiten Jahr nach der Promotion.
Wie weit sind wir mit der KI-Entwicklung im internationalen Vergleich? Für TUM-Professor Stephan Günnemann hat Deutschland im Transfer von KI-Forschung in die Anwendung Nachholbedarf, besonders im Start-up-Bereich.